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Ü B E R S I C H T    
Gast2630 Erstellt am: 24.05.2008 : 22:29:28 Uhr
Hallo liebe Klassik-Freunde !

In diesem Beitrag http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=71741
hatte ich schon mal den Anstoss gebracht, ob vielleicht einige unter Euch, die Klassiker Teleskope besitzen, diese hier gern einmal in Wort und Bild präsentieren möchten. Vielleicht wird ja für die Klassik-Freunde eine hübsche Gallerie daraus ?

Hier also der Beitrag noch mal entkoppelt. Ich mache mal den bescheidenen Anfang und bin gespannt, was für "Schätze" hier noch auftauchen !

Im Bild zu sehen mein alter 80/1200 mm Refraktor. Das Gerät wurde 1969 von einem holländischen Werkzeugmacher gebaut. Das Objektiv ist ein ungefasster 80/1200 Lichtenknecker Achromat, die Fassung hat der Mann damals selbst gedreht. Der Tubus besteht aus einem Stahlrohr mit 105 mm Aussendurchmesser. Als OAZ fungiert ein alter Unitron/Polarex Standard-Fokussierer 0.96". Leit/Suchrohr ist ein 40 mm Tasci 4VTE. Die schwere Montierung stammt von Mizar aus dem Jahre 1975. Das Stativ schliesslich ist ein bescheidener Selbstbau von mir. Die Restauration des Ganzen hat mich ca. 80 Stunden Arbeit gekostet.




CS Michi
D I E    15   L E T Z T E N    A N T W O R T E N    (Neue zuerst)
hasebergen Erstellt am: 03.03.2020 : 07:43:07 Uhr
Ja, da konnte ich - als "Klassikerfuzzi" - selbstredend nun nicht die Füße still halten, bei dem Angebot ... n alter SYW/Yamamoto R-6 Cassegrain (ist der, den Franze hier gepostet hat). Schöne Tour in die südliche Alb (Neid über die dortigen Beobachtungsbedingungen ... ) sehr netter Verkäufer - alles bestens. Erste Eindrücke: ein wunderbarer Klassiker mit kleinen Fehlern. Es ist durchaus ein leichter Wackel zu vermelden, dadurch das das Gerät einen hohen und durch das nicht geringe Gewicht vom Rohr, Monti und den Gegengewichten Schwerpunkjt hat. Dafür ist die Säule recht leicht gebaut. Andererseits wäre eine massive Säule wohl echt zu schwer. Halt ein Kompromiss. Den bringt das Wetter leider mal wieder überhaupt nicht, Tiefdruckterror. Also ich gestern den Wetterbericht gesehen habe, mit neuen fünf (!) Tiefs, auf dem Nordatlantik, die selbstredend alle ihren Weg zum europäischen Festland machen werden, hätte ich kotzen können ... (das nach nunmehr vier/sechs Wochen nahezu ununterbrochener Tiefdruckinvasion ...)

Naja, wie dem auch sei, irgendwann wird es mal klappen ... mit nicht nur rumstehen lassen, sondern den ollen "Yammi" nutzen.














Greetzle Hannes
Kerste Erstellt am: 07.02.2020 : 11:06:04 Uhr
Hallo allerseits,

ich hab jetzt auch was altes in Betrieb (und heute Abend auf der Sternwarte Heilbronn erstmals öffentlich in Betrieb): Ein 125/3500 Lichtenknecker Schiefspiegler auf einer Vixen Saturn-Montierung:

Nicht original sind nur der Adapter auf das Stativ (samt Stativ) und die Schnellwechselplatte der Montierung, sowie ein Halter für einen Leuchtpunktsucher.

Imposantes Teil, vor allem mit dem Lichtenknecker System 64 Okularrevolver. Das Übersichtsokular ist ein 70mm Mittenzwey – das haben wir auch auf der Heilbronner Sternwarte am "lichtstarken" 6"/f15-Refraktor, wo es extreme Randunschärfe zeigt, aber bei f/28 funktioniert es einwandfrei

Trotz seines Alters von wohl mindestens 30 Jahren ist das Bild immer noch klasse; Saturn im Ortho-Okular war auch bei Übervergrößerung von rund 280x schön anzuschauen.

Ursprünglich wollte ich ihn auf meiner GP-DX betreiben, aber das ist wegen Gewicht und Hebel grenzwertig. Jetzt ist er auf einer alten Vixen Saturn, die mit einer Boxdörfer-Steuerung halt nur Nachführen kann. Interessant: Die Gegengewichtsstange der Saturn ist eine durchgehende Gewindestange, und ein Gegengewicht hat ein Innengewinde zum Draufschrauben. Habe ich so auch noch nie gesehen.

Und weil die Saturn einiges trägt, wollte ich eigentlich meinen ED80/600 daneben setzen, aber meine Doppelplatte lässt sich nicht justieren, und beide Rohre zeigen in leicht unterschiedliche Richtungen. Sieht trotzdem mächtig aus:


Die Justageprobleme, die Schiefspieglern gerne vorgeworfen werden, hat mein Exemplar nicht – wobei der Fangspiegel zum Glück nicht dejustiert war. Am Hauptspiegel sind zwei Justierschrauben, damit war es kein Problem.

Zum Glück habe ich noch einen Okularsatz dazu, aktuell kriege ich über T-2 aber auch moderne Okulare und Filter adaptiert. Die alten Lichtenknecker Orthos und – an dem Gerät – auch die 70mm und 35mm Weitwinkelokulare mit System-64-Anschluss liefern aber immer noch ein schönes Bild. Wenn ein 12mm-Ortho die Höchstvergrößerung liefert, ist Augenabstand auch kein Problem Faszinierend: Lichtenknecker hat nicht nur ein schönes Schnellwechselsystem gebaut, als zum Teil sogar Okulare (zumindest die größeren) noch verschraubt wurden, sondern auch fast alles parfokal gehabt. Deutsche Wertarbeit... Hier gibts übrigens eine Beschreibung vom System 64 (der blaue Katalog unten links)

Da die Saturn kein Goto hat und Umrüsten zu aufwändig wäre, habe ich den Leuchtpunktsucher wieder richtig zu schätzen gelernt – ich hatte schon fast vergessen, wie mühsam so ein Sucher ist, wenn man was finden will. Und mein ED80 fällt als "Supersucher" ja vorerst flach.



Beste Grüße,
Alex
hasebergen Erstellt am: 13.01.2020 : 15:00:15 Uhr
So, nun mal wieder diesen Thread wieder aus dem Dornröschenschlaf geweckt ... zwei lecker alte 80er Tascos aus Towas Zeiten ... der Weisse ist der allseits bekannte 10K (80/1200mm) und der Rote ... sein ja schon vorgesteller seltener 80/900er Bruder, benannt eben als Tasco 17T. Dazu eine Frage an die Klassikers hier: der 10K (80/1200er) ist bei Towa ja als Modell 339 bekannt. ... welches Modell ist der 17T bei Towa?








Ich hab beide mit einem LED-Kollimator für 24.5er (!) Steckhülse - siehe Bild (wer sowas sucht, sage mal Bescheid ...) - schön kollimiert bekommen. Ich dachte eigentlich, die beiden alten Refraktoren wären gut kollimiert - nix da. Nun schon und sie liefern beide eine schöne scharfe Abbildung; so konnte ich bislang bei mäßigem Stuttgarter Seeing in beiden 80ern locker den DS eta Orionis (1"7) trennen. Vorher ging das auch, aber eben nicht so einfach.



Im Übrigen ... gab ja in den ausgehenden 80ern eine durchaus verpönte Reihe von Tascos ... das waren die "roten". Zum ganz überwiegenden Teil in Taiwan und auch in Korea produziert, sollten diese (ich habe so einen bishar nie gehabt) eher den Niedergang der Qualität der Tasco-Teleskope markieren. Dieser hier wurde noch in Japan bei Towa produziert und erfreut sich einer wirklich guten Abbildungsleistung.

Greetzle Hannes

PS! Ich suche für den 10K immer noch die Sucherhalterung ... falls da jemand was hat - freu ich mich auf ne kurze Nachricht
asyx77 Erstellt am: 20.12.2019 : 08:28:15 Uhr
Hallo Hannes,

Gratulation zu deinem 122er/1460, sehr feines Teleskop, wunderbare Restauration !
Da hast wirklich ein ganz seltenes Juwel ans Land gezogen & Thanks for sharing !

Viele Grüße
Ernst Christian
JSchmoll Erstellt am: 12.12.2019 : 12:34:29 Uhr
Ah nochwas,

es gab spaeter auch nochmal ein anderes 56T auf einem Bodenstativ mit spindelduerren Beinen. Meine Frau hat mir vor einigen Monaten so ein Modell (etwas laediert, Stativ kaputt) vom Flohmarkt mitgebracht. 50/600, immerhin achromatisch, mit unbrauchbarem Galileisucher. Eigentlich nicht die drei englischen Pfund wert, die meine Gute dafuer investierte. Aaaaber halt! Da war eine Umkehrlinse dabei zur Erdbeobachtung, mit festem Okular. Und das Teil hat eine durchsichtige 0.965"-Steckhuelse aus Plexiglas. Der Grund hierfuer ist, dass man das Teil beim Aufstellen auf eine Flaeche als Oberflaechenmikroskop benutzen kann.

Und das Teil ist richtig toll, speziell in der Werkstatt, um beispielsweise den Zustand von Gewindebohrungen zu ueberpruefen. Da liegt das Teil nun in der Metrologieschublade neben Messchiebern und Multimetern, und es wird regelmaessig eingesetzt. Das war die drei Pfund wert!
JSchmoll Erstellt am: 12.12.2019 : 12:29:35 Uhr
Hi Hannes,

es gab offenbar ein paar runterspezifizierte Towas (mein 50/600er war so einer, den ich vor einigen Jahren billig kaufte - jetzt steht er in unserem Planetarium, zum Anschauen statt zum Durchschauen - so sieht ein Refraktor aus).

Dann gab es die Koreaner, wie das 56T. Um 1990, zu meiner Zuvieldienstzeit im Krankenhaus, war da eine suedkoreanische Krankenschwester, die aus ihrer Heimat zwei Teleskope mitbrachte und um meine fachliche Meinung bat. Das waren genau diese Teile!

Tischstativ, Azimutfeintrieb kaum untersetzt - da haette man auch einen Modellhubschrauber mit bauen koennen. Einlinser abgeblendet, die Tuben innen weiss. Plastikokularauszug 0.965", lang und wackelig. Das "bessere" Modell hatte noch einen primitiven Feintrieb in Hoehe und ein "Sucherfernrohr", das ein Plastikroehrchen in einer nicht justierbaren Halterung war mit einer Plastikscheibe vorne drin.

Summa summarum eine Qualitaet, wie man sie auf der Kirmes an der Losbude erwarten wuerde. Sicher ungeeignet fuer einen sinnigen Einstieg in die Astronomie, und es waeren ein paar schoene Exponate fuer den Thread "klassische Gurken" auf diesem Forum.

hasebergen Erstellt am: 11.12.2019 : 20:57:37 Uhr
Moin Micha,

ja von diesen roten Plastik-Tascos habe ich auch gehört ... die sollen ja wirklich elend gewesen sein.Wie oben gesagt, habe da mal welche aus koreanischer Fertigung gesehen ... und da war dann auch Plastik mit im Spiel. Da ging die Plasteseuche beim Teleskopbau wohl los ....

Na, dann habe ich mit meinem 80er ja offensichtlich immer mehr Glück gehabt - der hat nämlich auch mechanisch das Niveau der bekannten 80/1200mm 10K's / 15K's. Alles Metall, Fassung auch, kein Plastik, natürlich auch die kleine "Posaune" und wie gesagt - erster optischer Eindruck auch auf 10K Niveau.
Da aber nun leider das Wetter die definitive Mittelfingerparade ablässt mit all den Tiefs (eigentlich müsste das Wasserdefizit von 2018 zumindest hier im Süden ausgeglichen sein ...), kann ich einstweilen noch nicht mehr berichten ...

Greetz Hannes
Gast2630 Erstellt am: 11.12.2019 : 19:16:47 Uhr
Hannes, ich hatte so einen roten Tasco mal vor zig Jahren in einer 60/800 (?) mm Variante hier.

An dem war alles grausam und der kam auch schon nicht mehr aus Japan, sondern aus Taiwan.

Da wurde die Plastik-Objektivzelle gnadenlos schief mit Blechschrauben auf dem Tubus befestigt.

Es ging aber noch blöder : die 3 Blechschrauben waren ca. 10 mm zu lang, so dass bei ohnehin nur 60 mm Öffnung noch 3x um 120° versetzt, stark silbrig glänzende Schraubspitzen in den Strahlengang ragten und pornozide Spikes verursachten !

LG Micha
hasebergen Erstellt am: 11.12.2019 : 09:49:36 Uhr
Hi Jürgen & Micha,


(==>)Jürgen: wie gesagt, den 17T kannte ich bis vor Kurzem kaum. Und diesen erweiterten Katalog kenne ich auch noch nicht *pdf-winkmitdemZaunpfahl*
Die roten Tascos (Koreaproduktion) kannte ich auch bisher als eher mäßig-Qualitative. Hatte meinen Roten ja einmal kurz draussen und dieser -bei Towa Produzierte - machte auf ersten Blick einen guten Eindruck (trotz zu diesem Zeitpunkt noch versifftem Objektiv ...) Hatte e Lyrae drin, schon ab 44fach länglich, dann schon ab 90 fach sauber aufgelöst mit - in den "lucky moments" sauberen Sternabbildungen. eta Ori (1"7) wurde auch getrennt und am Mond zeigte er auch eine scharfe kontrastreiche Abbildung bis 180fach. Dies auch noch mit verhältnismäßig wenig Falschfarbe; er ist eigentlich ähnlich gut wie der danebenstehende Tasco 10K (80/1200mm).
Dann hab ich da wohl Glück gehabt. Aber natürlich werden noch weitere Beobachtungen kommen ...



(==>)Micha
Deine Gebete wurden erhört ! Und das Bereuen - nunja, muss ich noch üben *lach* ... Aber wie oben schon angedeutet, der Rote scheint ein Guter zu sein - und wenn man so ein seltens Röhrchen sieht - kommt wieder dieser Greifreflex ... uuuuuund ... gewinnt ;-)
Und der muss nicht mal restauriert werden, was Rotes bekommste also erstmal nicht *grins*

LG Hannes
Gast2630 Erstellt am: 10.12.2019 : 19:17:36 Uhr
Hannes,

ich bin ja nur noch selten hier, aber dass Du dir einen roten Tasco kaufst, tut mir in der Seele weh.

Wäre DER restaurierungsbedürftig gewesen - ich hätte ihn nicht aufgenommen.

So etwas macht man einfach nicht.

Ich hoffe, Du gehst über die Weihnachtstage in Dich und bereust aufrichtig !

Ich werde für dein Seelenheil beten.

LG Micha

P.S.: war doch nur Spaß - toi toi toi !
JSchmoll Erstellt am: 09.12.2019 : 16:50:42 Uhr
Hi Hannes,

der 80/900er ist wirklich selten. Ich habe einen Tascokatalog, bei dem die ueblichen dunkelbraunen Seiten durch ein paar weisse Seiten ergaenzt waren. Da gab es Meade-Newtons und Dynamax-SCT unter dem Tascolabel, dazu Vixenrefraktoren und eben auch diesen 80/900er. Das muss gerade in der Zeit des Umbruchs gewesen sein, wo Tasco auch anfing, billigere und schlechter gebaute Instrumente anzubieten. Das Rot wird ja bei Sammlern auch als "Warnfarbe" gedeutet. Ich habe einen roten 50/600er, der optisch schon nicht mehr so gut ist wie die aelteren Towas. Ich hoffe aber, dass Deiner noch von der besseren Sorte ist.

hasebergen Erstellt am: 09.12.2019 : 12:53:31 Uhr

Jo hab mal wieder was aus dem Netz ausgegraben ... den Tasco 17T (80/900mm; produziert von Towa/Japan). Diesen kürzerbrennweitigen "Bruder" des wohlbekannten 10K/15K (80/1200mm) kannte ich bis vor Kurzem noch garnicht. Und zudem ist der Tubus nicht im üblichen Tascoweiss, sondern knallrot, worauf mir - warum auch immer - der Name "Rote Korsar" in den Kopf kam.

Nutzen konnte ich ihn allerdings nur einmal kurz - da insbes. das Wetter wieder feinste Dauersabotagearbeit leistet. Oder - wenn denn mal etwas klarer Himmel - dann ist selbstverständlich irgendein Termin am Bach ... Naja, wird schon noch.

Das ursprünglich versiffte (siehe Bild) Objektiv ist nun sauber, der Tubus auch geputzt und - da waren sie wieder, die Termine - meine nun anstehende Dienstreise fällt ein eine weitere DauerTief-Kaskade. Insofern diesmal nicht schlimm.

Mal sehen, was der "rote Korsar" so bringt, wenn es denn doch mal klar wird und kein Termin ansteht ...




Auf jeden Fall ein seltener Klassiker ;-)
donadani Erstellt am: 01.11.2019 : 20:53:51 Uhr
ja was bist Du denn für ein feines Röhrchen? na? hmm?

Jo Glückwunsch! und schöne Arbeit von Wolle und Micha!

Den würd ich ja gern mal neben meinem Lichtenschmecker 125/1300 sehen - dürfte in etwas das gleiche Kaliber sein :)
GerdHuissel Erstellt am: 01.11.2019 : 20:39:57 Uhr
Wunderschön geworden Hannes!
Gratulation dazu
hasebergen Erstellt am: 31.10.2019 : 21:55:27 Uhr
Ein richtiger Uralt-Klassiker ...

So, noch bevor er - restauriert! - auf die Klassikerseite kommt, soll das Forum hier die Ehre haben, einen frischgemachten ca. 105 Jahre alten Steinheil-Refraktor sehen zu dürfen. Es war der, den ich vor Monatsfrist zunächst als alten Zeiss "identifiziert" habe ... Aber Stand Recherche heute: Ist ein vemutlich mit einigen anderen Komponenten versehener Steinheil Refraktor mit 122mm Öffnung und 1460mm Brennweite.

Linse (natürlich unvergütet ) ) kam heute von Wolfgang Grzybowski (soll einen Strehl von 96.5 haben ...), der wunderbar restaurierte Tubus vorgestern vom Michael Meier / wambo. Und ... es war sogar mal eine Stunde klar ... der Veteran schlug sich am Doppelstern STF 2054 im Drachen (0"94) sehr wacker. Na hier mal einige Bilder.











Der "Alte" wird wohl nun mein Hauptrohr werden - so einen muss man in Ehren halten. Tja, wie ist das noch mit dem Wetter

Mehr dann auf der Klassikerseite ...

Sehr zufriedene Grüße ...

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